Eigentlich wollte ich es ja darauf bewenden lassen, aber jetzt habe ich doch noch einmal die letzte Nachricht von Herrn Probst aus meinem Papierkorb gefischt. Nur, um mal aufzuzeigen, wie unterschiedlich doch persönliche Wahrnehmungen und Realitäten sein können.

Gibgut8 meint:


Ich passe!
Wenn jemand SO offensichtlich stolz darauf ist, auszuteilen und sich stolz in die eigenen Verbalattacken hineinzusteigern, dann hat ein Dialog wohl kaum einen Sinn.
Bleib wie du bist und fühl dich gut dabei! Und ich tu das sicherlich auch.
Im Übrigen reicht mir DEIN aufgeregtes Gekeife als Klarstellung völlig aus. (Wobei ich allerdings befürchte, dass du – entrüstet, dass es jemand wagt, einen Kritiker zu kritisieren – gleich noch weitere abstruse Theorien unters Volk streuen wirst). 🙂

End of conversation!

Und natürlich möchte ich mich abschließend noch öffentlich bei Herrn Probst entschuldigen, war mein aufgeregtes Gekeife doch im Gegensatz zu seiner quasi Gandhi-esken, friedlichen und sachlichen Argumentation wirklich kindisch und unkontrolliert.

Dazu meine mannigfaltigen abstrusen Theorien, weil er es gewagt hat einen Kritiker zu kritisieren… ich bin ein schlechter Mensch, der mit Kritik leider so gar nicht umgehen kann. Wir sollten uns da alle ein Scheibchen bei Herrn Probst – dem bedeutendsten Autor seit Gott – abschneiden, denn sein ist das Reich und die Herrlichkeit.

Früher einmal waren Schriftsteller die intellektuelle Elite eines Landes. Heutzutage…

 

Nachtrag zum Nachtrag: Auf meine schriftliche Beschwerde hin hat Amazon meine Rezension wieder online gestellt. Wär ja auch noch schöner…

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